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Kapitel 7 – Wolfsklaue

  Der Hof lag still in der klaren Morgenluft.

  Das Pflaster war kühl vom Tau, und zwischen den Mauern hing der Geruch nach feuchter Erde, als h?tte die Nacht sich noch nicht ganz verabschiedet. Vom kleinen Wald direkt am Anwesen trug der Wind Harz und nasses Laub herüber, und irgendwo weiter hinten – dort, wo die Scheune stand – lag ein Hauch von Heu in der Luft.

  über allem lag dieses leise Knistern, das nur Krents Klingen machten, wenn er zu hart zog.

  Als würde er die Luft selbst schneiden.

  Diamants Bewegungen waren ruhig. Pr?zise.

  Mit einer Leichtigkeit, die fast verspielt wirkte, lenkte er Krents Schl?ge zur Seite – mal mit einer halben Drehung, mal mit einem kurzen Fingersto?, als würde er nicht gegen Stahl k?mpfen, sondern gegen die Absicht, die dahinter lag. Jeder Angriff verpuffte. Nicht, weil Diamant st?rker war. Sondern weil er den Moment nahm, bevor St?rke überhaupt zu einem Schlag werden konnte.

  Es war nicht einmal echte Gegenwehr.

  Diamant blockte nicht mit Kraft, er nahm Krents Tempo weg. Er griff nie nach den Klingen, nur nach dem Augenblick davor: die Spannung im Handgelenk, die Verlagerung in der Hüfte, das minimale Heben der Schulter. Als Heiler kannte er K?rper wie Karten – wusste, wo man einen Impuls unterbricht, bevor er zu einem Treffer wird.

  Funken sprühten von den Zwillingsklingen. Blaue Zungen liefen über die Schneiden, starben in der Luft, wurden neu geboren. Krents Atem ging schwer, sto?weise, als würde er die Luft nicht einatmen, sondern ihr etwas entrei?en.

  Wut brannte in seinen Augen.

  Seine Rippen fühlten sich noch immer an, als würden sie bei jedem Atemzug protestieren. Unter der frischen Haut heilte es, ja – Diamant hatte ganze Arbeit geleistet. Aber nicht schnell genug für Krents Stolz. Nicht schnell genug für dieses Loch, das seit dem Wald in ihm g?hnte.

  Krent dachte nicht an Heilung.

  Er dachte nur an den Moment, in dem er nichts hatte tun k?nnen.

  An das D?monenlachen – und daran, wie klein er sich gefühlt hatte.

  ?Mein Freund“, sagte Diamant ruhig, fast sanft, als würde er eine Kerze vor Zugluft schützen, ?du bist zu aufgewühlt. So kenne ich dich nicht.“

  Krent antwortete nicht.

  Er zwang den n?chsten Hieb in eine Lücke, die er zu sehen glaubte. Ein Schritt nach vorn, der Stahl zieht, die Magie knistert – und Diamant drehte sich nur halb, lie? die Schneide an seiner Seite vorbeiziehen, als w?re das alles ein zu lauter Wind. Dann tippte er Krent mit zwei Fingern gegen den Unterarm.

  Ein kurzer, stechender Druck.

  Krent spürte, wie sich die Hand für einen Wimpernschlag verkrampfte, als h?tte jemand ihm den Befehl gegeben, loszulassen. Funken sprangen unruhig. Der Griff sa? trotzdem – aber der Moment war weg.

  ?Atme“, sagte Diamant leise. So, als würde er einem Kind beibringen, nicht zu stolpern.

  ?Halt den Mund!“ Krent knurrte.

  Er hieb erneut zu, roher, ungebremster, als k?nnte er mit Gewalt aus dem eigenen K?rper schneiden, was ihn vergiftete.

  Ich muss st?rker werden.

  Ich darf nie wieder so schwach sein.

  Doch egal, wie schnell er schlug – Diamant wich aus. Immer.

  Jeder Ausweichschritt wirkte fast beleidigend. Kein Keuchen. Kein Schwei?. Nur dieses ruhige, gelbe Auge, das Krent ansah, als w?re er kein Gegner, sondern eine Aufgabe, die man l?sen kann.

  Und Diamant kannte Krent nicht erst seit gestern.

  Sie kannten sich, seit sie Kinder gewesen waren. Seit sie beide mit fünf auf viel zu kleinen Beinen in einer viel zu gro?en Welt gestanden hatten und so getan hatten, als k?nnten sie schon alles. Krent verga? das manchmal, wenn Wut ihm das Gehirn zuschnürte. Diamant verga? es nie.

  Krent presste die Z?hne zusammen, holte weiter aus. Die blauen Funken auf seinen Klingen wurden wilder, sprangen wie kleine Blitze über die Schneiden. Er legte mehr Kraft hinein, mehr Geschwindigkeit, mehr… irgendwas, das dieses Gefühl im Magen endlich zum Schweigen bringt.

  Ein Bild schob sich vor seine Augen:

  Valerias Gesicht im Wald. Das erste Zittern in ihren H?nden. Dann Krents eigener Aufprall, der Schmerz, das Gefühl, als würde die Welt ihn wegwerfen. Und darüber – das Lachen.

  ?Schnell… aber schwach.“

  Krent riss sich zurück in die Gegenwart und schlug noch h?rter.

  Diamant hob nur die Hand, lenkte die Klinge mit einem Fingersto? an der flachen Seite ab – und Krents eigener Schwung zog ihn aus der Balance. Der Stahl fuhr ins Leere, die Funken sprühten, und für einen peinlichen Herzschlag stand Krent schief, als h?tte er vergessen, wie man auf beiden Beinen bleibt.

  Diamant setzte nicht nach.

  Er musste nicht.

  ?Du k?mpfst gegen Erinnerung“, sagte er ruhig. ?Nicht gegen mich.“

  Krent schnappte nach Luft. Sein Blick war scharf, aber darin lag etwas, das mehr weh tat als die Rippen: Wahrheit, die man nicht schlucken kann.

  ?Ich k?mpfe gegen die Wahrheit“, presste er heraus.

  Diamant antwortete nicht sofort. Er wartete, bis Krent wieder ansetzte – und wich so sparsam aus, dass es aussah, als würde er Krents Wut nur einen Zentimeter an sich vorbeilassen. Dann, ganz leise:

  ?Die Wahrheit ist, dass du lebst. Und dass du lernen musst, damit zu leben.“

  Im Haus war es warm.

  Die Luft roch nach Tee, Kr?utern und frisch gewaschenen Decken. Holz knarzte leise irgendwo im Geb?lk, als würde das Anwesen selbst sich strecken. Das Licht fiel weich durch die Fenster, und in der Stille h?rte man Dinge, die man sonst überh?rt: das Ticken einer Uhr, das leise Knistern von Kohle im Kamin, das gelegentliche Klirren von Glas.

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  Es fühlte sich sicher an.

  Und gerade das machte Valeria nerv?s.

  Sicherheit bedeutete Zeit. Zeit bedeutete Denken. Und Denken bedeutete: Wald. D?mon. Fünf Farben. Flare.

  Valeria sa? am Tisch, eine Decke über die Schultern gelegt. Sie hielt eine Tasse Tee, als w?re W?rme etwas, das man festhalten muss, damit es nicht flieht. Ihre H?nde zitterten leicht, obwohl der Becher angenehm hei? war.

  Rubin schenkte nach und setzte sich neben sie.

  Ihr feuerrotes Haar glühte im Kerzenschein wie eine ruhige Flamme, und ihre blauen Augen strahlten Ruhe aus – und doch lag ein Schatten darin. Nicht Panik. Eher Müdigkeit. Die Art Müdigkeit, die bleibt, wenn man jemanden gerade so am Leben gehalten hat.

  An Rubins Finger gl?nzte ein schlichter Ring.

  Valeria kannte ihn. Diamant trug den gleichen.

  Keine Gilde. Kein Rang. Kein Symbol für die Welt.

  Ein Ehering.

  Ein stilles Versprechen, das man nicht nach au?en trug, sondern nach innen. Und jedes Mal, wenn Valeria ihn sah, erinnerte es sie daran, dass Rubin und Diamant nicht nur Teamkameraden waren. Sie waren ein Fundament. So ein Fundament, das auch dann tr?gt, wenn alles andere bricht.

  ?Du solltest dich noch ausruhen“, sagte Rubin leise.

  Valeria schüttelte den Kopf, nahm einen Schluck. Der Tee schmeckte nach Kr?utern und Erde, beruhigend, doch ihr K?rper akzeptierte die Ruhe nur widerwillig. ?Ich… kann nicht. Nicht nach allem, was passiert ist.“

  Drau?en h?rte sie Krents Klingen.

  Jedes Knistern war wie eine Nadel. Nicht, weil es weh tat – sondern weil sie wusste, was es bedeutete: Er versuchte, Kontrolle zu erzwingen, wo er sie nicht hatte.

  Rubin schwieg einen Moment. Dann musterte sie Valeria aufmerksam. Nicht wertend. Nie wertend. Eher wie jemand, der einen Text liest, den er schon oft gelesen hat – und pl?tzlich eine neue Zeile darin entdeckt.

  ?Dein K?rper…“ Rubin z?gerte kaum merklich. ?Er fühlt sich ver?ndert an. Deine Aura ist w?rmer. Weicher. Hast du das selbst bemerkt?“

  Valeria runzelte die Stirn. ?Was… meinst du?“

  Sie wollte es als Ersch?pfung abtun. Vier Tage Schlaf. Tr?nke. Heilung. Nachhall. Irgendwas davon.

  Doch Rubins Blick war der einer Alchemistin: nicht dramatisch, nur aufmerksam, als würde sie einen Zustand lesen wie eine Formel.

  Rubin legte zwei Finger an Valerias Handgelenk.

  Nicht wie eine Heilerin, die Wunden schlie?t, sondern wie jemand, der Rhythmen z?hlt. Ein Atemzug. Dann noch einer. Rubin blieb still. Valeria spürte, wie ihr eigener Puls unter den Fingerspitzen klopfte – und darunter, ganz zart, diese zweite Bewegung, die sie seit dem Wald immer nur am Rand wahrgenommen hatte.

  Rubin holte tief Luft.

  ?Valeria…“ Ihre Stimme war weich, aber pl?tzlich schwer. ?Ich glaube, du bist schwanger.“

  Die Tasse in Valerias H?nden erstarrte.

  Für einen Moment setzte ihr Herzschlag aus – oder es fühlte sich zumindest so an. Die Welt zog sich zusammen, als h?tte jemand die Luft aus dem Raum genommen.

  ?Ich… bin… was?“ Valerias Stimme klang, als würde sie aus einem weit entfernten Mund kommen.

  ?Schwanger.“ Rubin nickte langsam. Sie lie? Valeria Zeit, das Wort überhaupt zu h?ren. ?Ihr wart so viel unterwegs. Ihr habt es nicht bemerkt. Aber ich kenne dieses Gefühl.“ Ihre Stimme wurde noch weicher, fast wie ein Gest?ndnis. ?Als ich Smaragd zur Welt brachte… da wusste ich es auch, bevor jemand es mir sagte.“

  Valeria blinzelte, als h?tte Rubin ihr gerade die Lunge aus dem Brustkorb gezogen.

  Ein Teil von ihr wollte lachen. Ein anderer Teil wollte schreien. Und ganz tief drin – dieser zarte zweite Rhythmus klopfte einmal, leise und warm, als würde er zustimmen.

  Valerias Hand glitt langsam zu ihrem Bauch.

  W?rme und K?lte jagten zugleich durch ihren K?rper. Bilder blitzten auf. Schwarze Flammen. Das gierige D?monenlachen. Krents Blut. Und dann – die Barriere. Purpurrot. Saphirblau. Gold. Smaragdgrün. Pechschwarz.

  War es… deshalb?

  ?Nein…“ Valerias Stimme zitterte. ?Das… kann nicht…“

  Rubin legte beruhigend ihre Hand auf Valerias. Warm. Sicher. Diese Hand hatte Tr?nke gemischt, Verb?nde gewechselt, Wunden gereinigt. Diese Hand hatte ?fter Leben gerettet, als Valeria z?hlen konnte.

  ?Es ist wahr“, sagte Rubin. ?Glaub mir. Ich habe es selbst durchlebt.“ Ein kurzer, fester Druck. ?Und egal was war: jetzt seid ihr beide in Sicherheit.“

  Valeria starrte auf Rubins Hand, als w?re sie das Einzige, was sie im Stuhl hielt.

  Dann – drau?en – verstummte pl?tzlich jedes Ger?usch.

  Kein Klirren. Kein Funken. Nichts.

  Valeria hob den Kopf, gleichzeitig mit Rubin. Für einen Moment war da nur das leise Knistern des Kamins. Der Hof – sonst erfüllt von Stahl und Atem – war wie abgeschnitten, als h?tte jemand einen Vorhang gezogen.

  Und dann kam Diamants Stimme.

  Sie klang nicht laut.

  Nur klar. Gerade deshalb trug sie durch Mauern, als w?ren sie Papier.

  ?Valeria ist schwanger.“

  Valeria spürte, wie das Blut ihr in die Ohren schoss.

  Ein dumpfer Schlag drau?en. Metall auf Stein.

  Die Zwillingsklingen fielen zu Boden.

  Valeria h?rte es nicht nur – sie fühlte es. Als h?tte der Klang ihren Brustkorb getroffen. Als h?tte er Krent in zwei Teile gespalten: den, der immer stark ist, und den, der gerade merkt, wie nah er am Verlust stand.

  Im Fensterrahmen spiegelte sich Krents Umriss.

  Gro?. Stark. Und gerade so klein, dass es weh tat.

  Er stand reglos.

  Dann schlug er die H?nde vors Gesicht, als k?nnte er das Wort ?schwanger“ wieder aus der Luft rei?en. Seine Schultern bebten.

  ?Was… habe ich getan?“ Krents Stimme war heiser, gebrochen. ?Ich habe meine Frau… unser Kind… in Lebensgefahr gebracht.“ Ein keuchender Atemzug. ?Wir h?tten sterben k?nnen…“

  Tr?nen rannen über sein Gesicht.

  Valeria spürte, wie ihr Hals eng wurde. Sie wollte zu ihm. Sofort. Sie wollte ihn anfassen, ihn schütteln, ihn halten, ihm sagen, dass er atmen soll.

  Doch ihr K?rper war noch nicht bereit. Ihre Beine fühlten sich an, als w?ren sie nicht ihre.

  Drau?en trat Diamant n?her, legte Krent die Hand auf die Schulter. Der Blick streng – aber warm. Wie jemand, der dich zurechtweist, weil er dich behalten will.

  ?Sei nicht so hart mit dir. Du wusstest es nicht.“

  Krent schüttelte den Kopf, als würde er das Wort ?nicht“ nicht ertragen. ?Ich h?tte es merken müssen. Ich h?tte—“

  ?Das ist keine Entschuldigung!“ Krents Stimme zerriss.

  Er klang nicht wie ein Anführer. Nicht wie ein Iridium-K?mpfer.

  Er klang wie ein Mann, der zum ersten Mal begreift, dass St?rke keinen Sinn hat, wenn sie zu sp?t kommt.

  ?Ich h?tte vorsichtiger sein müssen. Ich h?tte—“

  Diamant unterbrach ihn sanft. Nicht um ihn zu stoppen, sondern um ihn zu retten – vor sich selbst.

  ?Vielleicht.“ Ein einziges Wort. Ehrlich. Ohne Zucker. Dann, ruhiger: ?Aber jetzt wei?t du es. Und jetzt wirst du alles tun, um sie zu beschützen. Das wei? ich.“

  Diamant sagte es nicht als Trost.

  Eher als Festlegung.

  Als würde er einen Pfahl in den Boden rammen, an den Krent sich klammern kann, wenn er sonst fallen würde.

  Krent schwieg. Sein Atem ging sto?weise, als müsste er jeden Zug erst genehmigen. Seine H?nde hingen neben dem Gesicht, unentschlossen, als wüssten sie nicht, ob sie sich wieder zu F?usten ballen sollen oder ob sie einfach aufgeben dürfen.

  Und tief in ihm, unter Scham und Wut, unter dem brennenden Bedürfnis, nie wieder zu verlieren, brannte nur ein Gedanke:

  Ich werde sie beschützen.

  Egal, was es kostet.

  Valeria legte die Hand an ihren Bauch, als wolle sie das neue Leben darin schützen, noch bevor sie selbst verstanden hatte, wie. Ihre Finger zitterten, doch der Druck war fest.

  Rubin und Diamant schwiegen.

  Aber in ihren Blicken lag Entschlossenheit. Keine Hysterie. Keine Romantik. Nur dieses nüchterne, harte Wissen: Ab jetzt ist die Welt anders.

  Rubin rieb Valerias Hand einmal kurz, wie eine stumme Erinnerung:

  Du bist nicht allein. Nicht mehr. Nicht jetzt.

  Valeria h?rte, wie Krent drau?en einmal tief einatmete. Kein kampfbereites Einziehen von Luft. Eher ein Versuch, nicht zu zerbrechen. Und Diamant stand neben ihm wie ein Fels, der nicht fragt, ob du stark bist – sondern einfach da ist, bis du es wieder bist.

  Wolfsklaue.

  Ein Name, der die Welt erzittern lie?.

  In Tavernen wurde er geflüstert, in Gildenhallen mit Respekt gesagt, in Dungeons mit Hoffnung gedacht. Für die meisten waren sie Legenden: vier Iridium-Abenteurer, die dort auftauchten, wo andere Teams umdrehten. Ein Schatten, der den Monsterk?nigen die Z?hne zeigte.

  Doch in diesem Moment war Wolfsklaue kein Mythos.

  Es war ein Hof, der nach Tau roch.

  Es war ein Haus, das nach Tee roch.

  Und es waren vier Menschen, die verstanden hatten, dass St?rke nichts wert ist, wenn du niemanden hast, den du nach dem Sieg noch ansehen kannst.

  ? Krent Ingrid – Anführer, Meister der Zwillingsklingen. ?Blitzklinge". Gefürchtet. Doch hinter der St?rke: Zweifel.

  ? Valeria Ingrid – Meisterschützin, Herrscherin der Elemente. ?Berserkerk?nigin". Und jetzt: Mutter.

  ? Diamant Flimmer – Heiler ohne Waffe. ?Unheimlicher Heiler“. Seine H?nde halten Verbündete am Leben – und Feinde in Schach.

  ? Rubin Flimmer – Alchemistin. ?H?llenalchemistin“. Ihre Tr?nke und Formeln machten sie unaufhaltsam.

  Das st?rkste Abenteuerteam der Gegenwart.

  Und doch – an diesem Morgen wirkten sie nicht wie Legenden.

  Sie wirkten wie eine Familie. Zerbrechlich. Verwundbar.

  In dieser Stille formte sich ein Schwur.

  Unausgesprochen, aber klar wie Stahl:

  Dieses Kind wird alles ver?ndern.

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